FüFa-Iburger Advent 2012

Erst die Arbeit – dann das Vergnügen…

…an dieses Motto hielt sich die FüFa, indem sie zunächst auf dem Iburger Advent am 1./2. Dezember 2012 Glühwein und Rosmarinkartoffeln verkaufte und ein paar Tage später ihre Mitglieder zu einem gemütlichen Umtrunk am Schützenhaus einlud. Cheforganisator Thomas Wiemann zeigte sich zunächst hocherfreut, dass sich sofort ausreichend viele Mitglieder sowohl aus der Fünften und als auch aus der Fahnenkompanie für die verschiedenen Schichten beim Weihnachtsmarkt fanden. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal ein gemeinsamer Stand organisiert und Thomas Wiemann lag mit seiner Vermutung richtig, dass die Chemie zwischen beiden Kompanien wohl stimmen könnte. Ohnehin verstärkt sich in den letzten Jahren im Iburger Schützenverein ein gewisser Trend, dass eine „strategische FüFA-Allianz“ auch bei den Königshäusern an Beliebtheit gewinnt. So kamen der Schützenkönig Peter-Paul (Päule) I. Krüger mit seiner Königin Doris I. Sloot selbstverständlich zum Iburger Advent und sorgten mit reichlich Gefolgschaft aus ihren Kompanien für reichlich Umsatz. Doris fungierte bei der Verlosung eines Fahrrads als Glücksfee. Somit trug sie dazu bei, dass Frank Berstermann künftig den Weg von Hagen nach Iburg (und zurück?) mit dem Zweirad bestreiten kann oder könnte – wenn er will oder wollte.

Natürlich war Thomas Wiemann klar, dass beide Kompanien nicht nur arbeiten sondern auch feiern können. Am 19.12.2012 gab es dann am Schützenhaus eine kleine „Es-ist-gut-gelaufen-Party“. Zu trinken gab es die eine oder andere Flasche Bier und/oder das eine oder andere Tässchen Glühwein. Thomas Wiemann konnte an diesem Tag noch seinem Lieblingshobby nachgehen und als „Chefgriller“ das eine oder andere Würstchen auf den Grill schmeißen. Und so wurde es ein geselliger und gemütlicher Abend, der vorm Schützenhaus am Feuerkorb gemeinsam verbracht wurde. Dass der gemeinsame Stand beim Iburger Advent ein erfolgreiches Projekt war, das ist sicher nicht nur die Auffassung der Schatzmeister der Fünften und der Fahne. Es ist genügend Geld für die zahlreichen Aktivitäten beider Kompanien und auch darüber hinaus übriggeblieben. Die FüFa weiß natürlich sehr genau, wem sie diesen Erfolg zu verdanken haben. Danke Thomas!

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